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Was ist ein CMS? Brauche ich es überhaupt?

Falls Sie sich mit Webseiten beschäftigen, haben Sie öfter diesen Begriff gehört : CMS.
Doch was ist es genau? Was steckt dahinter?

1.Content Management Systeme (deutsch: Inhaltsverwaltungssysteme)

Content Management Systeme, kurz CMS, sind Webanwendungen, die das Pflegen eines Interenetauftritts ohne Programmierkenntnisse ermöglichen.
So können nicht nur Programmierer, sondern auch Anwender ihre Webseite bearbeiten, Texte ändern oder Multimediainhalte hinzufügen. Mit nur ein paar Clicks im Browser (z.B. Firefox, Internet Explorer, Safari oder Chrome) werden viele Aufgaben, die sonst mühevoll sind und lange dauern, erledigt.

Je nach CMS ist die Verwaltung geteilt (Frontend und Backend) oder integriert (nur Frontend).

Frontend bezeichnet hierbei die Ansicht der Webseite, die auch ein normaler Benutzer erhält. Nach einem Login wird diese um Bearbeitungsmöglichkeiten ergänzt.
Bei der geteilten Ansicht gibt es einen getrennten Administrationsbereich, den nur der Administrator sieht.

2.Brauche ich ein CMS, wenn ja welches?

Inhaltsverwaltungssysteme sind für Webseiten, die oft aktualisiert werden sehr interessant und wirtschaftlich sinnvoll. Es reicht jemanden für die Verwaltung zu schulen oder damit zu beauftragen. Ein kostenintensiver Programmierer muss nicht jedes mal ran. Auch geht der Workflow schneller und mehrere Personen können gleichzeitig an der Seite arbeiten. Nur für kleine Web-Visitenkarten lohnt sich ein CMS meist nicht.

Es gibt eine Vielzahl von Content Management Systemen, es ist also eine Differenzierung nach mehreren Kriterien notwendig.

Kostenlos/Open-Source oder Bezahl-System

Kostenlose Systeme haben einen klaren Vorteil, es gibt sehr viele und man kann nach einer Fehlentscheidung problemlos wechseln. Zu den bekanntesten Anwendungen gehören :

Bekannte Systeme

  • Drupal
  • Joomla
  • Typo3
  • Magento
  • Contao
  • Wordpress
  • OpenCart

Vorteile

  • Kostenlos
  • Hohe Anzahl auf dem Markt
  • Viele Module
  • Verschiedene Ansätze

Nachteile

  • Sicherheit, Updateaufwand hoch
  • Performanz
  • Mangelnder Support
  • Mangelnde Integrität

Die Nachteile von kostenlosen Anwendungen sind die Vorteile von kommerziellen Lösungen, die aus einer Hand entstehen und konzeptionell durchdacht sind. Ebenso sind Sicherheitslücken viel seltener, da keine 0815-Programmierer, die man oft bei OpenSource-Projekten findet, an der Modulentwicklung beteiligt sind.

3.Das richtige CMS für mich?

Content Management Systeme (vor allem kostenlose) sind meist Universallösungen, das heißt, dass es Module bedarf, um sie an eigene Bedürfnisse anzupassen. Trotz der Universalität gibt es Neigungen, wie Blogsoftware (Wordpress), Shopsoftware (OpenCart), Communitysoftware (Drupal). Das erleichtert die Wahl etwas.

4.Diese CMS setzen wir ein

Grundsätzlich können wir Ihre Webseite mit jedem gewünschtem CMS umsetzen, bevorzugt verwenden wir aber Webadmin2, eine Eigenentwicklung aus unserer Schmiede. Sollten Sie Fragen dazu haben, so senden Sie bitte eine Nachricht oder E-Mail.

5.Wie funktionieren solche Systeme?

Für interessierte Leser wird demnächst ein Artikel veröffentlich, er beschreibt die genauere Funktionsweise von CMS auf Programmierebene.